Sonntag, 30. September 2012

Und schon wieder...

... eine Woche rum. Das geht ja wie am Fließband hier.

Nun ja, wenn man so viel zu tun hat, dann verfliegt die Zeit nur so. Darüber will ich mich auch gar nichts beklagen. ;)

Wie also schon angedeutet, an meinem Arbeitshaufen und dem dazugehörigen Stress hat sich nicht viel geändert. Außer vielleicht, dass ich mich langsam daran gewöhne und einfach mache ohne noch groß darüber nachzudenken, was ich eigentlich in der Welt verpasse. Herumreisen und die Niederlande kennenlernen jetzt einfach noch nicht drin und muss auf später verschoben werden, so schade das auch ist. Aber in zwei Wochen fahre ich ja erst mal wieder für ein Wochenende in die Heimat und eine Woche später sind dann auch schon Prüfungen bzw. Zeit, mein erstes paper zu schreiben - die erste period ist dann auch schon wieder vorbei, und die zweite wird voraussichtlich hoffentlich weniger stressig, da ich ja einen Kurs weniger habe. Und English Grammars dann auch vorbei ist.

Jedenfalls auch hier nochmal ein Danke an alle Freunde und Bekannten, die mich hinsichtlich meiner Frustration wegen der ganzen Arbeit aufgemuntert haben. Alles Schöne an einem Erasmussemester muss ich dann eben nachholen. ;)

Wobei diese Woche dann doch auch nicht nur aus Lernen bestand. Mittwoch war ja endlich einmal wieder mentor dinner auf dem pannenkoekenboot, und das war wirklich ein sehr schöner Abend. Die Pfannkuchen waren lecker und insgesamt herrschte auf diesem kleinen Boot, das auf der Waal dahintuckerte, eine urig gemütliche Atmosphäre. Für eine All-you-can-eat-Pauschale von 10€ habe ich dann auch vier Pfannkuchen geschafft, ich denke, das ist ganz ordentlich. ;) Danach sind wir noch in De Hemel, ein Lokal, das zu einer kleinen Brauerei in Nijmegen gehört. Dort gibt es sehr spezielle Biersorten - ich hatte ein Godelief (Gottesliebe), das wirklich sehr gut war. Und dann waren wir noch auf der Geburtstagparty einer Freundin in Vossenveld.

Donnerstag bin ich dann mit Freunden aus dem Studium den Arthur's Day feiern gegangen. Einer meiner Studienkollegen ist Ire und meinte, dieser Tag zu Ehren des ersten gebrauten Guinness wurde im Grunde nur erfunden, um den Iren noch eine Gelegenheit zum Betrinken zu geben. xD Also sind wir in ein ziemlich modernes Irish Pub (für mich war das eher eine normale Bar, in der es auch Guinness gab, denn Kil'Kenny's/Beamish, Strongbow und Konsorten wurden leider nicht ausgeschenkt), in dem zufälligerweise an diesem Abend auch noch Karaoke-Wettbewerb war. Es war aber trotzdem sehr schön dort und wir haben uns prächtig amüsiert. Nein, lustigerweise nicht über die Karaoke-Teilnehmer - Niederländer scheinen allesamt ganz passable Sänger zu sein.

Seit Freitag sitze ich jedoch wieder an meinen assignments. Ich versuche immer noch, ein wenig vorzuarbeiten, denn in der Woche, in der ich heimfahre, wird auch das dritte und letzte SPSS-assignment fällig sein sowie die gewohnten zwei assignments für English Grammars... Das wird sicherlich knapp werden. Aber was muss, das muss.

In diesem Sinne: Frohes Schaffen. Hoffe ich.

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